FAQ: Varieté Zwiefach


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EINLEITUNG

Das Varieté Zwiefach versteht sich als gehobenes Etablissement für den gefüllten Geldbeutel, das nach Möglichkeit quartalsweise seine Pforten für eine ganz spezielle Auswahl an Gästen zu eigens kreierten Veranstaltungen der besonderen und nie dagewesenen Art öffnet. Rang und Namen, blaues Blut, erfolgreiche Kaufleute – kurzum die Crème de la Crème der Gesellschaft – findet hier Einzug und Kurzweil. Gespickt mit einer Karte erlesener Auswahlen von alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken, luxuriöser Spezialitäten und Delikatessen, oder von exotischen Substanzen hervorgerufenem Sinnesrausch, genießt der Gast hier einen unvergesslichen Abend, den ein kreatives, liebevoll gestaltetes und stetig wechselndes Programm kunstvoller Themen und Auftritte beflügelt.
Ansässig im Magierviertel Sturmwinds – verrät ein großes Schild den Standort des Varietés. Um mit den Verantwortlichen hinter den Kulissen in Kontakt zu treten, eignet sich vorrangig ein formelles Schreiben an die Foxworth Company.
Gerüchte hinter vorgehaltener Hand behaupten, in den dunklen, verrauchten Hinterzimmern befände sich das eigentliche Herzstück des Varietés, dessen Puls der Abschluss fragwürdiger Geschäfte und pikantere Dienstleistungen sein sollen. Fraglich, ob man je erfährt, was im verworrenen Labyrinth des Zwiefachs tatsächlich vonstatten geht.


ANSTELLUNG

Zu jeder Zeit, gleich wie leer oder voll es hinter den Kulissen des Varietés aussehen mag, ist die Führungsriege des Zwiefachs auf der Suche nach tatkräftigen Händen, Künstlern, Schaustellern, Kellnern, Sicherheitspersonal, Ideenschmieden und weiteren Talenten, um das vielfältige und großartige Angebot stetig zu erweitern.

THEKENPERSONAL & KELLNER:

Getränke ausschenken, Gläser putzen und die Gäste bedienen. Beinahe vergleichbar mit der Tätigkeit in einer regulären Taverne, ausgenommen der Anforderungen, die der Betreiber an sein Personal stellt. Selbst dem Ausschank zugeteilte Kräfte müssen die Kleidungsvorschriften einhalten und auch in grundlegender Etikette geschult sein, oder sich diese Fähigkeit vor Dienstantritt aneignen. Der Betreiber kommt für die Aus- und Weiterbildung auf.

GESELLSCHAFTER:

Die Gesellschafter und Gesellschafterinnen sind, bedingt durch die angestrebte und überhaupt nur durch die Inhabervorgaben zugelassene Klientel, in ersten Linie ein weiterer Aspekt der angebotenen Unterhaltung. Sie verfügen über einen gewisse Bildungsgrad, der es ihnen ermöglicht, an den Gesprächen der Herrschaften teilzunehmen und sie zu bereichern - oder aber sie um den Finger zu wickeln, ohne sie mit Dümmlichkeiten verstimmen zu müssen. Sie besitzen ein bestimmtes Maß an sozialer Anpassungsfähigkeit, bestechen durch ihr wandelbares Wesen, und können außerdem gleichzeitig auch als Schausteller fungieren sofern mit einer kunstfertigen Begabung versehen, oder auf Wunsch der Gäste auch auf besondere, kostspieligere Gefälligkeiten zurückgreifen. Bindende Liebesbeziehungen und öffentliche Unschicklichkeiten mit den Gästen sind ihnen jedoch keinesfalls gestattet.
(Den explizit-erotischen Part überdies auszuspielen ist per se nicht verboten, innerhalb der Räumlichkeiten des Varietés jedoch unerwünscht, da sie grundsätzlich den Spielfluss laufender Veranstaltungsabende behindern können – den geneigten Spielern ist es wiederum nicht untersagt, dem Wunsch danach über „Hausbesuche“ nachzukommen.)

SCHAUSTELLER:

Ob nun Tänzer, Musiker, Schauspieler oder mit einem ganz besonderen Talent des breitgefächerten Bereiches der schönen Künste gesegnet, und sei es nun für dramatisch-romantische Theaterstücke, lieblich klingende Musikeinlagen, Dichtkunst oder einnehmende Akrobatik: Schausteller sorgen sich um die Unterhaltung im Rampenlicht. Sie dürfen mit immer wieder neuen Einfällen die anspruchsvolle Gästeschar bei Laune halten, ganz ohne das zusätzliche Aufgabenspektrum der Gesellschafter zu bedienen, deren Augenmerk doch stärker auf den direkten Gastkontakt gerichtet ist.

SICHERHEITSPERSONAL:

Auch eine solche Lokalität kommt ganz ohne ein Paar starker Arme nicht aus. Der ungeladene Besucher will fern gehalten und Gäste, die das Konzept des Benehmens nicht verstanden haben, hinaus begleitet werden. Während der Veranstaltungsabende sind sie nicht nur dafür zuständig, die Eintrittskarten zu überprüfen und mit der Namensliste zu vergleichen, die ihnen vom Betreiber in die Hände gegeben wird, sondern auch den Überblick zu behalten, was im Inneren des Varietés vor sich geht, und notfalls diskret und gewaltfrei einzugreifen.


GÄSTELISTE

Um Zutritt zum Varieté zu erhalten, ist es notwendig, eine der heiß ersehnten und exklusiven Einladungskarten des Betreibers zu besitzen. Hierfür gilt es, bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen, um überhaupt in Frage zu kommen: Ein geladener Gast sollte zur bereits erwähnten gesellschaftlichen Spitze zählen, ob nun durch politische oder finanzielle Macht, und sollte überdies nicht für ein zu unvertretbares Maß an Skandalen oder ein dürftiges Benehmen bekannt sein, so dass er das Erlebnis der übrigen Gäste mit seiner Anwesenheit nicht absehbar trübt. Eine weitere Möglichkeit ist die, sich persönlich mit dem Betreiber auf guten Fuß zu stellen, und entweder von sich überzeugen zu können, oder aber eine beträchtliche Summe auszugeben, um seinen Namen auf die Liste schreiben zu lassen. Die letzte Option ist die, als Begleitperson eines geladenen Gastes an einer der Veranstaltungen teilzunehmen - doch sei angemerkt, dass ein geladener Gast nur eine zusätzliche Karte für einen nicht gelistete Begleitperson käuflich erwerben kann, und dieser Zutritt nicht dauerhaft, sondern nur für die entsprechende Veranstaltung gilt.

AKTUALITÄT:

Die Gästeliste führt all jene Auserwählten, denen im Augenblick Eintritt zu den Veranstaltungen des Varietés gestattet wird. Die Liste ist nicht in Stein gemeißelt und kann sich jederzeit verändern. Neue Gäste kommen hinzu oder werden wieder gestrichen. Wir versuchen nach Möglichkeit, sie stets aktuell zu halten, und sind derzeit daran, die Liste des Frühjahrs 2018 auf den heutigen Stand zu bringen. Es ist jederzeit möglich, sofern Interesse daran besteht, eine Einladung zu erhalten und auf der Liste geführt zu werden, uns IC oder aber OOC zu kontaktieren.

ANREDEN:

Die Liste führt ebenfalls die einheitliche Anrede der Gäste, mit der die Angestellten sie anzusprechen haben. Selbstverständlich sind wir uns darüber bewusst, dass eine Vielzahl unterschiedlicher Handhabungen der korrekten Adelsanreden existieren, sich allerdings jeder dieser Auffassungen anzupassen, erachten wir als utopisch und aufwändiger, als ein weit simpleres, eigenes "System" unter den Angestellten zu führen. Sofern jemand unbedingt auf eine gesonderte Anrede besteht, möge er sich gern zu Wort melden, um den Eintrag ändern zu lassen.


WIRTSCHAFT

UNTERNEHMENSVISION:

Jedes Unternehmen, auch in einer fiktiven Welt, benötigt einen Daseinszweck. Die Vision derer, die das Unternehmen anleiten, sodass wir uns fragen müssen, wo wir hinwollen, und was wir darüber denken, wie das Varieté in drei, vier oder sogar fünfzehn Jahren theoretisch dastehen wird, selbst, wenn wir als Spieler das Unternehmen zu dieser Zeit nicht länger führen werden.
Das "Hauptproblem", das wir für unsere Kunden lösen möchten, ist ganz einfach zusammengefasst: Zerstreuung. Langfristig möchten und müssen wir demnach unser Theaterprogramm und die weiteren Angebote auf den Wunsch des hochgestellten Kundenkreises anpassen, wenn nicht gar erweitern, um diesen Anspruch zu erfüllen. Für die Geschäftsleitung selbst steht der Gewinn von finanziellen Mitteln und gesellschaftlichem Einfluss im Vordergrund. Punkte, für die sie auch nicht vor dem Informationshandel oder gezielter Manipulation zurückschreckt.

KUNDENBEDÜRFNISSE:

Das Angebot des Varietés richtet sich, wie bereits bekannt, vor allem an die reiche, adlige und angesehene Bevölkerungsschicht der Allianz. Die vertretenen Völker unter den Gästen sind zumeist Menschen, seltener auch Hochelfen und Zwerge. Mit Sicherheit kommt es ebenfalls vor, dass einmal ein Gnom oder sogar exotische Völker wie Pandaren unter den Gesichtern der Gäste auftauchen können, doch Konzentration und Orientierung gelten den drei zuerst genannten Hauptzielrassen.
Ob nun adlig, reich oder akademisch erfolgreich: Unsere Zielgruppe weiß in der Regel, welche Stellung sie innehält, denn die damit einhergehenden Privilegien fußen entweder auf einem Geburtsrecht und damit verbundener Erziehung, oder aber auf harter Arbeit, weshalb unsere Kundschaft zurecht erwarten kann, dass sich das Personal dementsprechend zu verhalten weiß.
Bedeutet, dass die Gäste des Varietés überdies auch den Anspruch haben, sämtliche Wünsche bar einer Diskussion oder etwaiger Ärgernisse erfüllt zu bekommen, und nichts ihnen das Gefühl abträglich macht, mindestens innerhalb unserer Räume definitiv etwas Besseres zu sein, als jener Teil der Bevölkerung, der von unserer Exklusivität ausgeschlossen wird.
Deshalb versuchen wir, das Varieté, nicht nur, die unausgesprochenen Bedürfnisse allein durch eine ausgewählte Gästeliste oder horrende Preise zu erfüllen, sondern auch mit einer Vielzahl ergänzender, luxuriöser Annehmlichkeiten. Beispielsweise das bislang einzigartige Vorrecht, Rauschmittel diskret und legal auf unseren Veranstaltungen erwerben und konsumieren zu dürfen, oder aber der Genuss von Musiktheaterstücken, die ausschließlich hier vorgeführt werden. Selbst die Möglichkeit, speziell ausgebildete Gesellschafter in Anspruch nehmen zu können, die den hohen Standards der Herren und sogar Damen Genüge tun, und sie für privatere, verschwiegenere Anlässe buchen zu dürfen, soll dafür Sorge tragen, den Kunden stets etwas Neues zu bieten und zu verhindern, dass der Eindruck entsteht, bereits alles gesehen und ausgeschöpft zu haben.
Der Kundengewinn findet vorrangig über Empfehlungen statt. Das heißt, dass es für uns wichtig ist, einen guten Ruf zu erarbeiten und ihn halten zu können. Unsere Kundschaft spricht innerhalb ihres Umfeldes vom Besuch des Varietés, und weckt den Wunsch, dem Spektakel ebenfalls beiwohnen zu wollen.

MARKTLAGE:

Wir dürfen wohl höchstwahrscheinlich davon ausgehen, dass unser Geschäftskonzept innerhalb Sturmwinds auch aus purer IC-Sicht heraus betrachtet selten, wenn nicht sogar einzigartig ist, und es zwar natürlich andere Geschäfte oder Unterhaltungsbetriebe gibt, die auf den Umgang mit Reich & Schön abzielen, das Varieté im Speziellen jedoch nicht in einen gesättigten Markt wirtschaftet. Im Hinblick auf das derzeitige AddOn, Battle for Azeroth, und auf den laufenden Krieg, wird sich dieser Umstand allzu bald auch kaum ändern – im Gegenteil sogar: Zu Zeiten des Krieges und des Verlustes steigt das Bedürfnis nach Zerstreuung in den meisten Fällen nur noch, wodurch die Nachfrage weiterwächst, und das Geld in den Taschen derer, die es sich leisten können, etwas lockerer sitzt.
Aus reiner OOC-Sicht betrachtet hält das Konzept des Varietés derzeit tatsächlich ein Monopol, und wird voraussichtlich als Anlaufstelle für High Society-RP immer Anklang finden, da die Anzahl der Gilden und Gruppierungen, die insbesondere den Adel vertreten, zwar zahlreich ist, jedoch kaum ein externes Angebot besteht, das exklusiv dafür Unterhaltung bietet.
Gegenüber eventuell noch aufkommender oder aber fiktiver Konkurrenz sollte dennoch die Position vertreten bleiben, den Standard so hoch wie möglich anzusetzen. Möglicherweise nicht allein durch feststehende Begebenheiten, sondern auch durch Aspekte wie die gezielte Beeinflussung, beispielsweise durch die Nutzung des allgemeinen Volksglaubens, dass höhere Preise auch gleichbedeutend höherer Qualität sind, obgleich das Produkt exakt das selbe ist.
Darüber hinaus steht auf unserer Fahne stets das Motto der Exklusivität, das neben Programmpunkten auch die Kartenauswahl betrifft, sodass selbst im Bereich der Bewirtung der Anspruch besteht, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, und Produkte anzubieten, die ausschließlich beim Besuch des Varietés erstanden werden können, oder aber mindestens zuerst hier, ehe es seinen Weg zum regulären Markt findet.

UMSATZ & SCHWANKUNGEN:

Wann erzielt das Varieté Gewinne und ab wann kann man von einem Verlustgeschäft sprechen?
Eine der wichtigsten Fragen unseres Konzeptes, denn jedermann sollte klar sein, dass wir sehr teure - wenn nicht sogar überteuerte - Waren an einen nur kleinen Kundenkreis ausgeben.
Das Zwiefach lebt von den großen Veranstaltungen, Festlichkeiten und Buchungen, und könnte sich nicht durch regelmäßige Öffnungen des bloßen Tavernenbetriebs finanzieren, die nur von einer niedrigen Zahl an Gästen besucht werden und pro Person kaum mehr als 1-2 Bestellungen einbringen. Deshalb stehen wir in der Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass eben jene Großveranstaltungen genug Geld in die Kassen spülen, um das Varieté dadurch halten zu können.
Hierbei umgehen wir die simple Handhabe, schlichtweg zu behaupten, der jeweilige Abend hätte selbstverständlich Unmengen an Umsatz eingebracht, sondern bedienen uns des Augenmerks auf einfach verfolgbare Schwankungen, an denen wir uns ungefähr orientieren können. Indem wir beispielsweise darauf achten, wie viele der geladenen und somit erwarteten Gäste tatsächlich erschienen sind, können wir ausmachen, wie sehr sich ein Abend wirtschaftlich für uns lohnend gestaltet hat, oder ob das weniger rosige Gegenteil der Fall war.

AUSGABEN & EINNAHMEN:

Wie jedes andere Geschäft hat auch das Varieté laufende Unterhaltskosten und Ausgaben, die sowohl unumgänglich sind, als auch durch den laufenden Betrieb wieder eingeholt werden müssen. Beispielsweise:
● Steuern & Zölle
● Personalkosten
● Materialkosten
● Wartungskosten
● Sonstige Kosten (wie das Ausbezahlen der Investorenanteile)
Auch wenn wir nicht mit exakten Zahlen arbeiten können, und jeder Spieler den Wert des Geldes unterschiedlich ausspielt, mag es möglich sein, grundlegend davon zu sprechen, dass auf den reinen Einkaufswert der erstandenen und angebotenen Waren ein satter Prozentsatz aufgeschlagen werden muss, um ausreichenden Gewinn zu erzielen. In unserem Fall setzt dieser Anteil höher an, was auch bedeutet, dass die Preise unserer Karte gleichbleibend sind, selbst wenn das Varieté Angebote erhält, die den Einkauf künftig wesentlich günstiger gestalten. Ein Abend im Varieté bleibt jederzeit exakt so teuer, dass ein mittelständischer Bürger sich den einmaligen Besuch nur schwerlich – wenn überhaupt – leisten könnte.
Daraus ergibt sich zwangsweise der logische Schluss, dass es von Vorteil ist, so günstig wie nur möglich an die Einkaufsware zu gelangen, und das bei unveränderter Qualität, um den Umsatz entsprechend ankurbeln zu können. Auch Schmuggel oder illegale Geschäfte und Abkommen unter der Hand kommen in Frage, um diesen Umstand herbei zu führen.

GUTE ZEITEN & SCHLECHTE ZEITEN:

Ein weiterer Punkt, wenn es um den Gewinn und den Verlust des Varietés geht, ist das Weltgeschehen und die sich damit verändernde Wirtschafts- und Gesellschaftslage. Jahreszeiten beeinflussen unsere Einnahmen nicht, da wir über einen Innen- als auch Außenbereich verfügen, und auch darüber hinaus ist das Varieté kaum von äußeren Faktoren betroffen, da seine Einzigartigkeit meist den Ausschlag gibt, und sicherstellt, dass die Kundschaft eher dazu geneigt ist, einen Besuch im Zwiefach wahrzunehmen, als in der beliebigen Wirtschaft um die Ecke, die lediglich ein alltägliches Ambiente bietet.
Doch dem entgegen kann die derzeitige Kriegslage große Unterschiede der erzielten Einnahmen ausmachen. Zu Zeiten der Krisen und des Verlustes steigt das Bedürfnis nach Zerstreuung in den meisten Fällen zwar rapide, wodurch die Nachfrage weiterwächst, und das Geld in den Taschen derer, die es sich leisten können, etwas lockerer sitzt, doch eine Vielzahl der Adligen oder aber hochrangigen Offiziere befinden sich theoretisch an der Front, und ihnen fehlt es eher an Zeit und Gelegenheit, die Veranstaltungen wahrzunehmen, denn am Willen oder den Finanzen.
Auch regionale Konflikte, wie – um ein junges Rollenspielbeispiel zu nennen – die Beteiligung des Hauses van Haven an der Rückeroberung von Stromgarde und die nun verstärkte militärische Präsenz der Horde im Umland, können einen gewissen Einfluss auf dem Umsatz haben, wenn dadurch die Ressourcen und Gelder einer ganzen Markgrafschaft und ihrer Vasallen in die Tiefe stürzen, und eine Handvoll bedeutsamer Gäste damit ausfällt.